Nachtsonne- Laura Newman

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Zum Inhalt

Ein Leben unter der Erde. Für Nova bedeutet dies Alltag. Sie gehört zu den letzten Überlebenden unserer Welt. Doch das Schicksal hält mehr für sie bereit als ein Leben im HUB.
Unfreiwillig überschreitet sie die Grenzen ihrer Realität und wagt sich, gemeinsam mit ihren Freunden, auf unbekanntes Terrain. Dabei stößt sie nicht nur auf eine grauenvolle Wahrheit, sondern auch auf faszinierende, ja beinahe magische, Tatsachen und natürlich auf diesen einen Menschen, der ihr Leben verändern wird.

Meine Meinung

„Nachtsonne – Flucht ins Feuerland“ ist der Auftaktband der „Nachtsonne“ -Trilogie von Laura Newman. Der Einstieg in die dystopische Geschichte fällt leicht. Durch den jugendlich lockeren Schreibstil ist man als Leser gleich mitten im Geschehen.

Die Protagonisten sind durchaus sympathisch aber bleiben trotzdem etwas zu blass. Es hätte noch etwas mehr Zeit gebraucht um ihre Handlungen, ihre Gefühle und Gespräche detaillierter zu gestalten. Ebenso die Beschreibungen von Gefühlen waren kaum vorhanden. Die Autorin konnte mich nicht an ihre Charaktere fesseln. Dazu hat es mich leider zu wenig berührt. So bleibt man als Leser nur Beobachter der Geschichte und sehr distanziert.

Das Thema, eine Sonne, die langsam die Erde verbrennt, hat unheimliches Potential für eine rasante dystopische Geschichte.
Dennoch hat mich dieses Buch nicht „vom Hocker gehauen“.

Fazit

Insgesamt ein Buch mit deutlichen Schwächen vor allem in der Storyline, im sprachlichen Bereich und auch sehr im gefühlsbetonten Bereich. Eine Fortsetzung werde ich mir wohl nicht kaufen.

Bewertung

★★ 2 von 5 Sternen

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