Ich fürchte mich nicht- Tahereh Mafi 


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Klappentext

»“Du darfst mich nicht anfassen“, flüstere ich. „Bitte fass mich an“, möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.«

Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht …
Wie man schon von dem Klappentext entnehmen kann, geht es um Juliette, die eine besondere Gabe hat und auf Grund dieser *Gabe* eingesperrt wurde. Diese Fähigkeit wollen die Menschen, die sie eingesperrt haben ausnutzen, um die gegnerische Seite auszulöschen, denn jede Berührung von Juliette ist für Menschen tödlich. Und was wäre eine buch ohne Wendepunkt ? Natürlich setzt sich Juliette irgendwann zur Wehr und verteidigt sich und bekommt dabei Unterstützung von Adam. Doch wie letztendlich die Geschichte weiter geht müsst ihr selber herausfinden und es lesen ! Und wirklich es lohnt sich echt , da die anderen beiden Bücher die danach folgen immer besser und besser werden !

Meine Meinung

Diese Triologie macht einfach süchtig !!

Und holla die Waldfee haha, die Autorin hatte mithilfe der vielen Wendepunkte und Überraschungen eine unglaublich tolle Geschichte erschaffen, welche ich nicht vergessen werde! Der Schreibstil ist auch sehr flüssig und einfach. Tahereh streicht einige Wörter durch und wiederholt andere wieder mehrmals hintereinander ohne Satzzeichen.

Ich liebe es die Gedanken zu sehen, die Juliette denkt , aber auch nicht denken will und die versucht mithilfe der durchgestrichenen Wörter zu verbessern.

Die ganze Story ist wie eine Art Tagebuch von ihr Veranschaulicht worden.

Fazit

Eine unglaublich interessante und wundervolle Geschichte.
Ein echt anderer ungewöhnlicher und fantastischer Schreibstil. Und eine faszinierende Art, Dinge zu beschreiben!

Sehr empfehlenswert !

Zitat 

„Du darfst mich nicht anfassen“, flüstere ich. Bitte, fass mich an, möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.

Bewertung

★★★★★ 5 von 5 Sternen

Ein ganzes halbes Jahr – Jojo Moyes

Ein großartiges Buch über Liebe, Hoffnungen und Erwartungen, die nicht immer erfüllt werden.


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Klappentext

Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

Schreibstil 

Es ist unheimlich bildhaft geschrieben und man kann sich diese Welt so gut vorstellen und mitleben. Besonders gut hat Jojo Moyens die Gefühle beschrieben : die Trauer, den Schmerz, die Verzweiflung und die Hoffnung. Das Buch wurde aus Louisas Perspektive erzählt.

Meine Meinung

Für mich war es das erste Mal, dass ich ein Buch mit solch einem Thema gelesen habe. Ansonsten bin ich mehr in der Fantasy Welt unterwegs. Ich fande dieses Buch einfach ergreifend! Ich habe gelacht, geweint und gehofft! Zwischendurch gibt es immer wieder eine unerwartete Handlung, oder es kommt ein neuer Aspekt dazu, weshalb man einfach nicht aufhören kann zu lesen!

Ich finde auch die Entwicklung die Louisa durch macht faszinierend! Zu Beginn des Buches war sie so unscheinbar und wurde immer wieder unterdrückt durch Freund und Familie und am Ende des Buches wurde sie zu einer weltoffenen und intelligenten jungen Frau.

Fazit

Jeder, der nichts gegen Liebesgeschichten hat und mal Lust auf etwas anderes hat und sich mit einem ernsteren Thema auseinandersetzen will, sollte dieses Buch lesen! Es ist sehr gefühlvoll geschrieben und man wird am Ende dieses Buches immer daran denken!

Bewertung

★★★ 3,5 von 5 Sternen

Harry Potter and the Cursed Child

The eighth story. Nineteen years later.

 

Wer mag Harry Potter schon nicht?

Ich habe alle Teile gelesen und nun auch den Neusten. Harry Potter and the Cursed Child basiert auf den Büchern von J.K.Rowling, ist aber geschrieben von Jack Thorne. Es ist nicht vergleichbar mit den Werken von J.K.Rowling, dennoch ein schönes Abenteuer in der magischen Welt von Harry Potter.

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Zum Inhalt

In Harry Potter and the Cursed Child geht es hauptsächlich um Albus Potter und Scorpius Malfoy.

„Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.“

Mehr möchte ich gar nicht verraten.

Meine Meinung

Die Meinungen über Harry Potter and the Cursed Child sind sehr unterschiedlich. Manche sind der Meinung, man solle das Buch, das ja ein Drehbuch ist und kein Roman, nicht lesen, da es nicht von J.K. Rowling  selbst geschrieben wurde und es sich um keinen richtigen Harry Potter Teil handelt. Völliger Unsinn!

Natürlich war ich am Anfang auch etwas skeptisch, aber nur weil es als Drehbuch verfasst ist und es sich somit anders liest. Ich hatte zu Beginn der Geschichte ein paar Probleme mich einzufinden, da das Zeitfenster immer unterschiedlich war. Mal war es ein Sprung von einem Tag, und mal von einem Jahr.

Ich konnte danach sehr gut mit Albus und Scorpius mitfiebern und ich war völlig vertieft in eine andere Welt, dass ich das Skript nicht weglegen konnte. Mittlerweile habe ich wieder die meisten Zaubersprüche drauf! 🙂

Man sollte die vorherigen Teile schon kennen, da es an manchen Stellen sonst schwer wird den Zusammenhang zu verstehen. Ganz neu und originell war die Story nicht, da es sich auch um den Dunklen Lord drehte und anderen bekannten Elementen. Aber das ist total nebensächlich. Die Charaktere und die magische Welt sind dass, was Harry Potter so gut macht.

Mit einem zufriedenen und glücklichem Gefühl gesellt sich der neue Harry Potter nun zu meiner Sammlung.

Fazit

Ganz klar: LESEN!

Bewertung

★★★★★ 5 von 5 Sternen

 

Starbucks Zitronen- Mohn-Muffins

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Wollt ihr das Rezept zu meinen absoluten lieblings, zitronigen, fluffigen und super leckeren Zitronenmuffins?

Zutaten:

Teig:

  • 200g  Butter
  • 275g Zucker
  • 4 Eier
  • 300g Mehl
  • 2 Tl Backpulver
  • 200ml  Joghurt
  • 80ml Zitronensaft + Schale einer Zitrone
  • 1-2 Tl Mohn

Zitronensirup:

  • 200g Zucker
  • 200ml Zitronensaft

(Ofen auf 200˚C vorheizen)

Muffins:

  1. Butter und Zucker cremig schlagen und Eier nacheinander hinzufügen und weiter schlagen
  2. Joghurt, Zitronensaft und Zitronenschale, sowie das Mohn hinzugeben und mischen
  3.  Backpulver und Mehl in die Masse sieben und langsam zusammenfalten
  4. Den Teig gleichmäßig in die Förmchen verteilen und für 20-25 min backen

 

Sirup:

  1. Zucker und Zitronensaft in einem Topf zum Kochen bringen und mit einem Pinsel oder Löffel die Muffins bestreichen.
  2. Wer will kann die Muffins auch mit einer Puderzucker-Zitronen- Mohn-Glasur glasieren.

 

Et voilà, das Werk ist vollbracht!

Viel Spaß beim Backen und guten Appetit..

P.s.: Beim Schreiben habe ich echt Lust auf diese Muffins bekommen! Glaubt mir die schmecken so luftig wie eine Wolke und so  Frisch und sauer.. Oh man ich glaube ich werde mir gleich mal welche backen!

 

 

 

 

 

 

Nachtsonne- Laura Newman

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Zum Inhalt

Ein Leben unter der Erde. Für Nova bedeutet dies Alltag. Sie gehört zu den letzten Überlebenden unserer Welt. Doch das Schicksal hält mehr für sie bereit als ein Leben im HUB.
Unfreiwillig überschreitet sie die Grenzen ihrer Realität und wagt sich, gemeinsam mit ihren Freunden, auf unbekanntes Terrain. Dabei stößt sie nicht nur auf eine grauenvolle Wahrheit, sondern auch auf faszinierende, ja beinahe magische, Tatsachen und natürlich auf diesen einen Menschen, der ihr Leben verändern wird.

Meine Meinung

„Nachtsonne – Flucht ins Feuerland“ ist der Auftaktband der „Nachtsonne“ -Trilogie von Laura Newman. Der Einstieg in die dystopische Geschichte fällt leicht. Durch den jugendlich lockeren Schreibstil ist man als Leser gleich mitten im Geschehen.

Die Protagonisten sind durchaus sympathisch aber bleiben trotzdem etwas zu blass. Es hätte noch etwas mehr Zeit gebraucht um ihre Handlungen, ihre Gefühle und Gespräche detaillierter zu gestalten. Ebenso die Beschreibungen von Gefühlen waren kaum vorhanden. Die Autorin konnte mich nicht an ihre Charaktere fesseln. Dazu hat es mich leider zu wenig berührt. So bleibt man als Leser nur Beobachter der Geschichte und sehr distanziert.

Das Thema, eine Sonne, die langsam die Erde verbrennt, hat unheimliches Potential für eine rasante dystopische Geschichte.
Dennoch hat mich dieses Buch nicht „vom Hocker gehauen“.

Fazit

Insgesamt ein Buch mit deutlichen Schwächen vor allem in der Storyline, im sprachlichen Bereich und auch sehr im gefühlsbetonten Bereich. Eine Fortsetzung werde ich mir wohl nicht kaufen.

Bewertung

★★ 2 von 5 Sternen

Another Day in Paradise (ADIP)- Laura Newman

Erlebe einen bizarren Road Trip durch das apokalyptische Texas

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Zum Inhalt

Die Welt, wie Naya sie kannte, existiert nicht mehr. Eine furchterregende Seuche hat sich innerhalb der Bevölkerung ausgebreitet und verwandelt ihre Opfer zu einer seelenlosen Gefahr – zu Deadheads. Einzig die Hoffnung darauf, an der Küste auf das Militär zu treffen, treibt die kleine Gruppe an, weiterzumachen. Doch die Reise in den Süden ist riskant. Und dann ist da auch noch dieser Typ, der eines Nachts ganz plötzlich auftaucht.

Meine Meinung

Definitiv ein Buch, welches ich so vorher noch nie gelesen habe : ein total abgefahrenes Apokalypsenbuch!

Naya und ihre Freunde erleben die Apokalypse und es geht jeden Tag ums blanke Überleben. Das Buch fängt gleich spannend an und geht auch so weiter. Nayas Gruppe trifft auf Jaze, Billy und Amelie, die von nun an eine große Gruppe bilden. Ich will gar nicht zu viel verraten, denn das Buch ist sehr spannend geschrieben. Zwischendurch wurde es ein wenig langweilig, da sich die erzählten Tage oftmals ähnelten. Doch die total unvorhersehbare Wendung in der Geschichte konnte mich doch überzeugen und es hat mir Spaß gemacht ADIP zu lesen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und locker zu lesen, so dass man das Buch, welches aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde, an wenigen Tagen verschlungen hat.

Fazit

Das Buch ist perfekt für jeden Apokalypsen-Katastrophen-Zombie-Liebhaber!

Mir gefiel die Geschichte gut und es macht sehr viel Spaß mit Naya und ihren Freunden mitzufiebern und alles mitzuerleben.

Bewertung

★★★★ 4 von 5 Sternen

Vielen lieben Dank an Laura Newman und BoD für das Rezensionsexemplar!

 

Sommerwasser

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Ich bin immer total verliebt in den Sommer. Die Sonne scheint, die Blumen blühen und die leckeren Früchte kommen. An manchen Tagen ist die Hitze unerträglich. Und da gibt es nur eine Lösung: erfrischendes Zitronen-Minz Wasser mit Wassermelone.

Also auf den Garten etwas Minze pflücken und eine Zitrone stibitzen vom Bäumchen!

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Frische Zitronen aus dem eigenen Garten schmecken mir viel besser als Zitronen aus dem Supermarkt. Die Schale ist dünner, der Geschmack ist herrlich intensiv und sauer macht eben lustig! Wenn man einen Garten hat, dann sind so ziemlich viele Dinge vom Vorteil, und darunter fällt auch, dass man alles Pflanzen kann worauf man Lust hat. Neben Blumen und Sträuchern blühen bei mir auch Kräuter, Gemüse und Obst.

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Zutaten

  • 1 (Bio-) Zitrone
  • etwas frische Minze
  • Wassermelone
  • Eiswürfel
  • 1 l stilles Wasser

Zubereitung

  1. Die Zitrone gut waschen und in Scheiben schneiden
  2. Die Minze ebenfalls gut waschen und die Blätter am Stängel lassen
  3. Etwas von der Wassermelone in kleine Würfel schneiden
  4. Die Zitronenscheiben, die Minze und die Wassermelonenwürfel in eine Karaffe geben und mit kaltem, stillem Wasser auffüllen
  5. Eiswürfel zum Schluss vor dem Servieren hinzugeben, damit das Sommerwasser schön kühl bleibt

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Das Wasser ist perfekt für warme, sonnige Tage.

Guten Durst!

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